„Wie ich mir das Glück vorstelle“ – Martin Kordic

DasBuch

Kordic_24529_MR2.indd

Hier geht’s zum Buch!

Verlag: Fischer


„Unser Mädchen sagt: Erzählst du mir noch etwas? Ich erzähle ihr, wie ich mir das Glück vorstelle. Sie sagt: So will ich es mir jetzt auch immer vorstellen.“


Klappentext

Eine große Suche nach dem Glück und ein erstaunliches Debüt: Viktor ist ein Junge, der von Geburt an anders ist. Er muss ein Korsett tragen und auch in seinem Kopf scheint etwas nicht zu stimmen. Als der Krieg ausbricht, wird er von seiner Familie getrennt und wächst in einer Gebetsgemeinschaft auf. Später kehrt er zurück in die Stadt der Brücken, wo er sich mit einem Einbeinigen, einer Rothaarigen und einem Hund zu einer eigentümlichen Bande zusammenschließt. Eines Tages aber sind Viktors Weggefährten verschwunden und er macht sich auf zu seiner letzten großen Reise. Ein düsteres Märchen über die Kraft der Poesie und ein Bericht aus einer anderen Welt.

Bewertung

Ich muss sagen, dass ich nicht beschreiben kann, wie ich das Buch fand. Der Schreibstil war sehr schön, da es sich bei dem Erzähler um einen Jungen handelt. Man hat sich sofort mit ihm angefreundet und einen Bezug zu ihm gefunden. Man hat Gefühle entwickelt wie Mitleid, Trauer oder auch Humor. Ich persönlich liebe Bücher, in denen es sich bei dem Erzähler/der Erzählerin um ein „kleines“ Kind handelt. Es ist etwas komplett anderes und man fühlt sich selbst wieder in die Kindheit und die ehemalige Gedanken- und Gefühlswelt zurück versetzt. Jedoch war die Geschichte an sich eher etwas verwirrend. Man hat sehr schnell den Faden verloren, musste sich dauernd wieder in die verschiedenen Kapitel einfitzen und vorallem musste man immer wieder die Geschichte sortieren. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich mich damit anfreunden konnte und herausgefunden haben, welche Botschaft das Buch einem übermitteln soll bzw. um was sich die ganze Geschichte dreht. Mit den recht wenigen Seiten, die das Buch umfasst, ist es sehr schnell gelesen und das bedeutet einigen von Euch sicher auch recht viel. Denn wer hat schon gerne ständig dicke Walzer auf seinem Nachttisch?

Fazit

Ich glaube, ich muss dieses Buch noch einmal lesen und genauer hinschauen. Denn ich glaube, ich habe eventuell einige Passagen die dieses Buch wirklich ausgemacht haben übersehen. Wer auf solche Literatur steht, dem empfehle ich es natürlich wärmstens. Ich persönlich finde, dass es kein Buch ist, welches mein Leben nun komplett umgeworfen und mich aus der Bahn geworfen hat.

unterschrift-cindy

Advertisements

Veröffentlicht von

... Studentin (BWL) ... Leseratte ... Kreativkopf ... Konzertgängerin ... verliebt in das Leben ... Hobbyfotografin ... Momentesammlerin ... Instagrammerin ... aufgeschlossen und herzlich ... witzig und hilfsbereit ... ein Mensch wie Du und Ich!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s