„Bis ans Ende der Geschichte“ – Jodi Picoult

DasBuch

bisansendedergeschichte

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Verlag: Penguin


Aber Vergebung ist nichts, was man für einen anderen tut. Man tut es für sich selbst.


Klappentext

Sage Singer ist eine junge, leidenschaftliche Bäckerin. Als sie den allseits beliebten pensionierten Lehrer Josef Weber kennenlernt, entwickelt sich trotz des großen Altersunterschieds eine enge Freundschaft zwischen ihnen. Doch als Josef ihr eines Tages ein lange vergrabenes, schreckliches Geheimnis verrät, bittet er Sage um einen schwerwiegenden Gefallen. Wenn sie einwilligt, hat das allerdings nicht nur moralische, sondern auch gesetzliche Konsequenzen. Sage steht vor einem Dilemma. Denn wo verläuft die Grenze zwischen Hilfe und einem Vergehen, Strafe und Gerechtigkeit, Vergebung und Gnade?


In jedem von uns steckt ein Ungeheuer, in jedem von uns steckt ein Heiliger. Die wahre Frage ist die, welchen von beiden wir befördern und welcher den anderen vernichten wird.


Bewertung

Jeder Mensch von uns trägt mindestens ein Geheimnis in sich – davon bin ich überzeugt. Egal ob es groß oder klein ist, wichtig oder eher unwichtig, ausschlaggebend oder doch eher schnell zu vernachlässigen – es existiert in Jedem von uns.

Jedoch gibt es auch Geheimnisse, die in die gesamte Weltgeschichte einschneiden und vielleicht besser nicht gesagt werden. In Picoult’s Buch wird eines der bewegendsten und zugleich verschwiegendsten Thema behandelt: Holocaust.

Es fällt eher schwer über dieses Buch zu urteilen, da es definitiv jeder Leser anders auffinden würde bzw. wird. Für viele könnte die Kombination aus fünf Erzählsträngen für etwas Verwirrung sorgen. Trotz alledem ist zu sagen, dass Picoult wieder einmal einen unglaublichen Schreibstil geboten hat und eine neue herzzerreißende Geschichte entwickelt hat. Die Charaktere sind so ehrlich und natürlich beschrieben, dass man sie einfach verstehen und annehmen muss. Es ginge gar nicht anders …

vier-punkte

Volle Punktzahl für eine weitere herzzerreißende Geschichte von Picoult.


Du verstehst also, warum ich meine Geschichte nie erzählt habe. Wenn man sie erlebt hat, weiß man auch, dass es keine Worte gibt, die das Erlebte auch nur annähernd beschreiben können. Und sofern das nicht möglich ist, wird man es nie verstehen.


Fazit

Nicht nur für Geschichtsbegeisterte ist dieses Buch ein absolutes Muss. Wer Picoult kennt und ebenso ihren überragenden Schreibstil, der wird wissen in welche Richtung sich dieses Buch bewegt. Hier sind Atemaussetzer, Herzpochen und Tränen vorprogrammiert – wenn man ein so sensibler Leser ist wie ich 😉


Gute Menschen und schlechte Menschen. Als wäre das so einfach. Jeder ist beides zugleich.


unterschrift-cindy

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Verfasst von

... Studentin (BWL) ... Leseratte ... Kreativkopf ... Konzertgängerin ... verliebt in das Leben ... Hobbyfotografin ... Momentesammlerin ... Instagrammerin ... aufgeschlossen und herzlich ... witzig und hilfsbereit ... ein Mensch wie Du und Ich!

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