„Hallo Leben, hörst Du mich?“ – Jack Cheng

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HalloLeben

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Verlag: cbt


Klappentext

Was würdest du tun, wenn du allein mit deiner Mom lebst, die manchmal ihre “ruhigen Tage” hat, und du planst, deinen iPod mit einer selbstgebauten Rakete ins All zu schießen, um den Außerirdischen das menschliche Leben auf der Erde zu erklären?

Ganz einfach: Der 11-jährige Alex wagt gemeinsam mit seinem Hund Carl Sagan die große Reise quer durchs Land zu einer Convention von Raketen-Nerds. Dabei lernt er nicht nur die unterschiedlichsten Menschen kennen, sondern erfährt auch eine Menge über Freundschaft, Familie, Liebe und all die anderen Dinge, die das Leben als Mensch so lustig, traurig, wunderschön und überraschend machen. Und zum Schluss ist Alex´ Welt um viele kostbare Freundschaften und sogar eine Schwester reicher.


Bewertung

Alex, der sich für Naturwissenschaften begeistert und die komplette Verantwortung für seine Mutter übernimmt wünscht sich nichts sehnlicher, als an dem Raketenfestival in der kalifornischen Wüste teilzunehmen. Die Idee hinter dem Buch bzw. der Geschichte ist wirklich wundervoll. Eine komplett andere Story, wie man sie eigentlich aus Young-Adult-Romanen kennt. Hier ist es nicht der Fall, dass sich die Familie fürsorglich um sich selbst kümmert, sondern das Kind, Alex, ist komplett au sich allein gestellt und er umsorgt seine kranke Mutter. Ein so charakterstarker, junger 11-Jähriger ist wirklich eine Spitzenidee von Jack Cheng. Ebenso wie das Thema der Naturwissenschaften … Auch wenn ich diesen Schulfächern nie etwas abgewinnen konnte, so hat es mich in diesem Buch schon sehr interessiert.

Des Weiteren hat Jack Cheng die Begegnungen zwischen Alex neuen Freunden, denen er auf seiner Reise begegnet ist und die Beziehung zu seinem Hund Carl Sagan sehr liebevoll beschrieben.

Kommen wir nun zur Kritik … auch wenn das Cover wunderschön ist und die Geschichte an sich eine tolle Idee hergibt … ich bin nicht so richtig in die Geschichte hinein gekommen. Zum Einen hat mich die Art der Kapitel in Form von Aufnahmen auf seinem IPod gestört und zum anderen bin ich einfach nicht mit dem Schreibstil warm geworden. Klar ging es um einen kleinen Jungen, der zwar sehr selbstständig und verantwortungsbewusst ist, aber noch immer ein Kind ist – aber es war zu einfach geschrieben und oft bin ich mit der allzu kindischen Art nicht klar gekommen.

zwei-punkte

Somit konnte das Buch leider nur die Hälfte der Punkte erzielen.


Fazit

Hierzu kann eigentlich nur gesagt werden: Es kommt drauf an. Es gibt sicherlich viele Leser die sich an einem derartigen Schreibstil nicht stören oder ihn sogar mögen. Für mich jedoch, ist es ein sehr starker Minuspunkt. Es war schön eine derartige Geschichte lesen zu dürfen – für Leute die meine Vorlieben in Bezug auf den Schreibstil mögen ist es eher nichts. Hier gehen die Meinungen also extrem auseinander.


„Und ich versuch ja immer, nicht zu heulen. Aber manchmal kann ich einfach nicht anders. Manchmal sind die Wolken in meinem Kopf so groß und grau und dick, dass sich dann durch meine Augen Sturm und Gewitter entladen.“


unterschrift-cindy

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Verfasst von

... Studentin (BWL) ... Leseratte ... Kreativkopf ... Konzertgängerin ... verliebt in das Leben ... Hobbyfotografin ... Momentesammlerin ... Instagrammerin ... aufgeschlossen und herzlich ... witzig und hilfsbereit ... ein Mensch wie Du und Ich!

Ein Kommentar zu „„Hallo Leben, hörst Du mich?“ – Jack Cheng

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