„Elfenfehde – Drei ist einer zu viel“ – Mariella Heyd

 

DasBuch

PicsArt

Verlag: Zeilengold


Ein Dämon nicht geboren wird,
Des Menschen Leib war nur sein Wirt.
Der Dämon tötet ihn geschwind,
Erwachen wird das Dunkelkind.
Sobald das Leben ist vorbei,
Ist des Dämons Seele frei,


Klappentext

Das Böse ruht nicht – auch nicht in ihrer Welt!
Diese Ansicht vertritt zumindest Zerdon und treibt Feodora damit in den Wahnsinn. Während sie sich nach all den Abenteuern nur ein normales Leben wünscht, wittert er an jeder Ecke Gefahr. Zunächst wiegelt Feodora seine Bedenken ab, doch als Zerdon plötzlich verschwindet, überschlagen sich die Ereignisse. Eine dunkle Macht streckt ihre Finger nach Feodora aus, um mit ihrer Hilfe die Anderswelt zu vernichten.


Unfähig, mich zu bewegen, zu atmen oder zu denken, konnte ich nur noch dabei zusehen, wie die Wasserwelt um mich herum von einem allesverschlingenden Schwarz übermannt wurde. Kein weißer Tunnel, kein Leben, das an mir vorbeizog.
So fühlt es sich also an zu sterben. Kalt, einsam und panikerfüllt…


Bewertung

 Mir hatte bereits der erste Teil der Dilogie sehr gut gefallen (HIER findet ihr nochmal die Rezension dazu) und Mariella Heyd hat es auch dieses mal wieder geschafft mich zu begeistern.
Das Buch knüpft direkt an das Ende des ersten Teiles an. Dadurch kam ich innerhalb weniger Sätze wieder super in die Geschichte rein und hatte auch keine Probleme die Verbindung zum ersten Teil wieder herzustellen.

Was mir an diesem Buch wieder sehr gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin. Sie schafft es einfach mich durch das gesamte Buch hindurch mitzunehmen und an jede einzelne Seite zu fesseln. Dabei sind ihre Geschichten trotzdem „leicht“ (wenn ihr versteht was ich meine). Sie schafft es einfach diese Leichtigkeit und trotzdem auch eine gewisse Spannung in ihren Büchern zu vereinen.

Auch mit den Protagonisten bin ich wieder super klar gekommen. Ich musste zwar manchmal über Feodoras Naivität den Kopf schütteln und hätte sie am liebsten wach gerüttelt, aber so hat es natürlich auch die Geschichte voran getrieben. Wer wieder voll und ganz mein Herz erobern konnte war Zerdon – damit hat er bereits im ersten Teil angefangen und jetzt werde ich ihn wahrscheinlich sogar ein bisschen vermissen.

Auch an die Story selbst kann ich ein großen Häkchen machen, weil sie mich genauso überzeugt hat wie im ersten Teil. Und mein persönlicher Höhepunkt war dann auch das Ende – einfach ein wunderschönes Happy End.

Da mir das Buch mindestens genauso gut gefallen hat wie sein Vorgänger kann ich nur wieder 4 von 4 Punkten geben.

vier-punkte


Das war mein Leben: Zauberhaft normal!


Fazit

Schöner erster Teil, schöner zweiter Teil! Für mich eine empfehlenswerte Reihe. Bei diesen Büchern kann man einfach mal abschalten und genießen. 🙂


Ich wünschte, ich hätte ein langes Leben an deiner Seite führen können. Verdammt, selbst als uralte Elfe mit riesigen Schlappohren hätte ich dich vergöttert und von Tag zu Tag mehr geliebt.


unterschrift-laura

Advertisements

Ein Kommentar zu „„Elfenfehde – Drei ist einer zu viel“ – Mariella Heyd

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s