Wenn ein Hype zur Abschreckung wird

Es ist Montag… Mal wieder. Das Wochenende kann doch aber noch gar nicht vorbei sein 🙂
Um so schön wie möglich in die Woche starten zu können, habe ich mich heute früh zu erst einer wirklich schönen Tätigkeit zugewandt: ein bisschen auf anderen Blogs stöbern (Gleitzeit sei Dank). An so grauen und demotivierenden Tagen wie heute, muss man sich auch mal einen ruhigen Morgen gönnen. 
Dabei bin ich irgendwann auch auf den Blog von Buchfresserchen gestoßen und habe die heutige Montagsfrage entdeckt. Für mich dreht sich die Frage heute um ein wirklich interessantes Thema, dass wohl jeden irgendwo tangiert, weswegen ich mich entschlossen habe, auch meinen Senf mal wieder dazu zu geben:

Gibt es Bücher/Reihen (Bestseller), über die du gerade ständig stolperst, sie aber nicht lesen möchtest?

Schon lange juckt es mir in den Fingern auch mal was zum Thema Buchhypes zu schreiben, allerdings habe ich nie so richtig einen Einstieg gefunden…. und heute tataaaa ist er da. Diese Gelegenheit kann man doch unmöglich verstreichen lassen, oder?

Neutral betrachtet, gibt es natürlich viel Positives an solchen Trends: angefangen darüber, dass ich teilweise wirklich erst durch solche Entwicklungen auf manche Bücher aufmerksam werde, denn welches Buch gerade vor allem auf dem amerikanischen Markt gehypt wird geht oft an mir vorbei und ich lasse mich auch bezüglich Neuerscheinungen gern überraschen. Außerdem gönnt man so einen großen Erfolg ja auch jedem Autoren von Herzen (träumen wir nicht alle auch heimlich davon?). Oft denke ich mir dann auch: wenn so viel Gutes darüber gesagt wird und es so viele Menschen lesen, dann muss doch auch was Gutes daran sein.

Trotzdem bin ich in letzter Zeit immer mehr hin und her gerissen, wenn es um gehypte Bücher geht. Ich bin immer so neugierig, um was es geht, ob mir die Geschichte gefallen würde und so weiter. Und doch bin ich auch skeptisch. Oft wirken besonders die riesigen Trends, bei denen alle von diesem einen Buch schwärmen und gefühlt die halbe Buch-Welt sagt: „Das muss du gelesen haben“, wie eine Abschreckung. Ich sehe den Grund dafür vor allem in den Erwartungen, die man an ein solches Buch setzt „Es muss wirklich außergewöhnlich sein, wenn es so viele Leser begeistert“. Dadurch habe ich schon so oft negative Überraschungen erlebt. Die Bücher waren zwar gut, aber nicht so mega toll wie erwartet. Durch all die überschwänglichen und hochlobenden Kommentare wird oft ein falsches Bild von dem Buch vermittelt. Nicht nur einmal habe ich sogar nach dem Lesen nach negativen Rezensionen gesucht, einfach nur, um mir sicher sein zu können, dass ich nicht die einzige bin, die es irgendwie nicht so toll fand.
Unter diesen Beiträgen habe ich dann auch oft Kommentare gefunden wie „Das stimmt gar nicht, was du hier schreibst. Vielleicht hast du das Buch einfach nicht verstanden – es ist brillant“. Das ist gleichzeitig noch ein Grund, warum ich Hypes eher kritisch gegenüber stehe: es scheinen sich teilweise kleine Fronten zu bilden, die Liebhaber gegen die Kritiker.

Es gibt noch viele viele Punkte mehr, egal ob auf der positiven Seite oder auf der negativen. Ich befinde mich immer noch direkt dazwischen – lesen oder nicht? In letzter Zeit habe ich dabei folgende Lösung entwickelt: interessiert mich ein Buch, dass gerade alle zu lesen scheinen wirklich sehr, dann kaufe ich es und lege es anschließend auf den SuB. Manchmal für lange und manchmal für nicht ganz so lange Zeit. Irgendwann ebbt jeder Hype ab. Wenn ich dann irgendwann Lust auf das Buch habe, lese ich es. Dabei bin ich dann meistens unvoreingenommen. Die ganzen großen Lobe sind vergessen und ich kann mir aus neutraler Sicht eine eigene Meinung bilden, ohne schon vorher Ansprüche an die Geschichte zu stellen. So habe ich zum Beispiel den ersten Band „Elias und Laia“ gerade beendet, lange nachdem es die meisten gelesen haben. Ich denke einfach so kann man sich viel intensiver mit den Büchern beschäftigen und das Gute auch wirklich genießen und „gut sein lassen“, ohne mehr zu erwarten, als die Geschichte einem gibt.

Da die genaue Beantwortung der Frage auch Beispiele verlangt, haben Cindy und ich ein paar kurze Beispiele zusammengetragen und um ehrlich  zu sein, mussten wir dafür nicht mal lange überlegen 🙂

Selection – Cindy
Es gibt kaum einen Buchliebhaber, der diese Reihe nicht besitzt, bzw. gelesen hat. Ich kenne persönlich auch einige Freude, die komplett fasziniert sind von der Geschichte. Als ich die Bücher das erste Mal gesehen habe, dachte ich auch „Mensch, was für eine schöne Aufmachung.“ Ich habe es so oft versucht mit Leseproben an die Story heranzukommen, aber es ging einfach nicht wirklich und ich kann auch niemandem erklären wieso. Vielleicht werde ich es irgendwann lesen – aber vielleicht auch nicht.

Game of Thrones – Laura
Als die Serie aufkam dachte ich mir: erst liest du die Bücher. Aber irgendwie hat sich dieses Vorhaben dann immer weiter nach hinten verschoben. Mittlerweile schreckt mich auch der Umfang der ganzen Bücher ziemlich ab. Außerdem habe ich schon von vielen gehört, dass die deutschen Übersetzungen nicht wirklich das Wahre sind. Um an dieser Stelle eine gute Freundin zu zitieren: „Wenn die den Namen schon mit ‚Jon Schnee‘ übersetzen… da weißte auch alles“. 😀 Vielleicht sollte ich aber mal anfangen die Serie zu schauen – das könnte ein gutes Projekt für den nächsten Winter sein.

After – Cindy
Auch wenn es nicht gerade der aktuellste Hype ist… Irgendwie scheint er doch kein Ende zu nehmen. Ich habe noch nie wirklich verstehen können, wie so viele Leute einem Fifty Shades of Grey – Abklatsch verfallen können. Es ist ja jedem das seine, aber ich kann mit diesen ganzen Erotikromanen wirklich nichts Anfangen. In meinen Augen sind es immer die selben Inhalte und für mich nicht interessant. Diese Bücher werde ich wahrscheinlich nie lesen.

The Hate U Give – Laura
Es ist einfach überall – in den Rezensionen, den Buchläden und neulich habe ich sogar gehört, dass es verfilmt werden soll. Ich weiß, wie aktuell die Thematik des Buches ist, aber es ist mir aktuell einfach zu präsent. Vielleicht irgendwann später mal…

Wie steht ihr zu dem Thema ‚Buchhype‘? Habt ihr auch spezielle Beispiele, die ihr nie anrühren werdet?

laura-cindy

18 Kommentare zu „Wenn ein Hype zur Abschreckung wird

  1. Hey!
    Ein interessanter Beitrag. Ich sehe das komplett anders eigentlich, denn mir ist es egal ob ein Hype besteht oder nicht. Letztendlich können Autor und Verlag ja nicht viel dafür, somit würde ich nicht aus Trotz sagen „nee, jetzt erst recht nicht“. Ich gehe da eher nach meinen Interessen und meiner Lust auf ein Buch.
    Klar sind die Erwartungen dann sehr hoch, wenn man den Hype im Kopf hat. Aber den habe ich auch ein Jahr später noch präsent.
    Und die Game of Thrones Bücher finde ich richtig gut, ich habe zwar nur das erste gelesen aber ich fand es viel besser als die Serie, weil Emotionen und Gedanken viel besser rüberkommen.

    Liebe Grüße,
    Nicci

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    1. Danke für den Kommentar 🙂
      Ich finde es toll, dass du dich von sowas nicht so sehr beeinflussen lässt. Es wäre ja auch schrecklich langweilig, wenn alle die gleich Herangehensweise und Meinung hätten 😀
      Vielleicht muss ich mir auch angewöhnen, mich von so etwas nicht zu sehr leiten zu lassen.

      Ich habe mir auch schon überlegt, ob ich mir die Bücher vielleicht auf Englisch zu lege, bin mir aber noch sehr unsicher.

      Ich wünsche dir einen schönen Tag! 🙂

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      1. Gerne!
        Mich nervt es aktuell total, dass immer wieder diese Hype-Diskussion aufkommt, was aber keinesfalls böse gemeint ist oder auf deine Person bezogen 🙂 Deshalb hatte ich das Bedürfnis, dazu was zu schreiben.

        Ich lasse mich generell von solchen Dingen nicht abschrecken. Meistens kaufe ich auch Bücher, weil viele schlechte Rezensionen aufkamen, die die Heugabeln schwingen wegen Dingen wie Frauenbild und Co. (zweites Thema, das mich zu Tode nervt) 😀

        Auf Englisch ist es vermutlich authentischer, aber vermutlich auch nicht einfach zu verstehen wegen der thematisch speziellen Begriffe.

        Danke, den wünsche ich dir auch!

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      2. Keine Sorge ich nehme da nichts persönlich 🙂 Mir ist deine ehrliche Meinung wesentlich lieber, als alles andere. Schließlich hat ja alles positive und negative Aspekte und jeder seine Meinung – da ist ein konstruktiver Austausch doch sehr viel wert 🙂

        Genau davor habe ich auch Respekt – ich sehe mich ja schon mehr im Wörterbuch lesen als im eigentlich Text selbst 😀
        Aber man soll ja auch mal eine Herausforderung annehmen.

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      3. Da hast du recht!

        Genau. Ich habe ewig nichts englisches gelesen und griff dann ganz mutig zu ACOTAR. Zu Beginn musste ich vieles nachschlagen. Irgendwann habe ich damit aufgehört und einfach gelesen – das klappte total super. Mittlerweile schlage ich selten was nach, nur, wenn ich wirklich eine genaue Bedeutung eines Wortes wissen möchte. Ansonsten versteht man ja auch fast alles aus dem Zusammenhang.

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  2. Hey,
    ein schöner Beitrag! Das Thema mit den Hypes ist ja recht präsent zur Zeit, sehe diese auch oft ähnlich kritisch wie du. Habe bei mir eine neue Beitragsreihe gestartet, um diese gehypten Bücher mal kritisch zu beleuchten. Den Anfang hat The Hate U Give gemacht, vielleicht möchtest du ja mal vorbei schauen? Liebe Grüße, Isabell

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  3. Buch-Hypes ist wie eh und je ein sehr sensibles Thema. Es soll ja auch Leute geben, die prinzipiell sagen: Wenn es gehypet wird ist es schlecht.
    Ich finde es gibt Bücher wo der Hype vielleicht gerechtfertigt ist, aber für mich persönlich aktuell die falsche Zeit bei mir erwischt hat. Manchmal lese ich Monate oder Jahre später so ein Buch doch noch und finde es auch toll.

    Bei mir gibt es auch ein paar Bücher, die erst einmal prophylaktisch bei mir eingezogen sind. Zum Beispiel die „After“ Reihe. Denn die drei Teile, die bei mir (ungelesen) stehen habe ich alle in einer Grabbelkiste im Supermarkt gefunden. Ich gebe zu, dass ich wahrscheinlich dafür nicht den vollen Preis bezahlen wollen würde, aber drei Euro sind da noch oke.

    Um aber auf den Beitrag zurück zu kommen: Ich mag euren Blog wirklich sehr gerne und bin froh, dass ich über die Montagsfrage jetzt auf euch gestoßen bin!
    Wenn ihr meine Antwort lesen möchtet schaut bei mir doch einfach mal vorbei: http://traumfaenger.it/montagsfrage-von-buchfresserchen-2/

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    1. Es freut uns wirklich sehr, dass dir unser Blog so gut gefällt 🙂
      Wir werden natürlich auch bei dir direkt vorbeischauen!

      Und ich denke du hast Recht… Hypes werden auch immer ein sensibles Thema bleiben, einfach weil es auch so viele verschiedene Erfahrungen in dem Bereich gibt, egal ob positiv oder negativ.

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  4. Hey ihr beiden,

    ich finde, ihr habt bei eurem interessanten Beitrag einen wichtigen Punkt ausgelassen: viele Hypes werden künstlich von den Verlagen erzeugt. „The Hate U Give“ ist da ein schönes Beispiel, davon besitze ich mittlerweile eine Postkarte, obwohl ich das Buch noch gar nicht habe (steht auf der WuLi). Die war in einem ganz normalen Restaurant zu haben, in dem ich vor einer Weile mit Freunden frühstücken war, in dem Ständer neben der Toilette. Woher kommt die wohl, wenn nicht vom Verlag verteilt, um das allgemeine Interesse zu schüren? Ich finde, uns Leser_innen muss klar sein, dass wir manipuliert werden. Mir fällt da auch immer wieder die extrem aggressive Werbekampagne zu „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer ein. Auf gefühlt jedem Blog war plötzlich das Banner des Buches zu sehen (ja, auch bei mir), weil es für das Einfügen die Chance auf den Gewinn eines signierten Exemplars gab. Der Verlag hat da ganze Arbeit geleistet, die Verkäufe gingen durch die Decke, soweit ich weiß. Hypes entstehen nur noch sehr selten natürlich. Viele wissen zB gar nicht, dass Game of Thrones bereits 1996 erstveröffentlicht wurde, lange, bevor an eine Serie überhaupt zu denken war. Der Hype entstand aber erst, als die Reihe von HBO verfilmt wurde und die Buchvorlage auf der Welle des Erfolgs mitschwamm.

    Persönlich bin ich natürlich nicht gefeit gegen Hypes, seien sie nun künstlich oder nicht. Aber ich bin mittlerweile recht gut darin, zu erkennen, ob ein Hype vom Verlag konstruiert ist und kann meine Erwartungen an ein Buch dementsprechend anpassen. Die Meinung anderer Leser_innen zählt da (bis auf einige selektierte Ausnahmen) kaum für mich, weil ich weiß, dass viele sich von der aufgeblasenen Begeisterung einfach mitreißen lassen. Das ist selbstverständlich in Ordnung und ich freue mich für sie, dass ihnen die Lektüre gefallen hat, doch ich weiß auch, dass ich meist einen Funken kritischer bin und deshalb nicht blind in einen Hype hineinlaufen kann, ohne das Risiko der Enttäuschung einzugehen.

    Viele liebe Grüße,
    Elli

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    1. Hallo Elli,
      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Du sprichst da einen wichtigen Punkt an. Natürlich kann man Hypes auch künstlich beeinflussen. Durch Werbung und so weiter.
      Aber beeinflusst das auch die Meinung der meisten Leser? So ein Hype geht ja doch mit vielen überschwänglichen Rezensionen einher. Ich habe heute eine Weile darüber nachgedacht, ob starke Werbung denn die Meinungen zu einem Buch beeinflussen kann. Ich war mir unsicher und habe den Punkt deswegen weg gelassen.

      Liebe Grüße,
      Laura

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      1. Huhu Laura,

        ich bin mir da sehr sicher. Ich denke, da kommen viele Faktoren zusammen, z.B. Leser_innen, die grundsätzlich nicht so kritisch sind und Leser_innen, die das entsprechende Buch einfach unbedingt mögen WOLLEN, weil es so unwiderstehlich angepriesen wurde. Für diese Leser_innen ist ihre eigene positive Erfahrung natürlich großartig, aber das Gesamtbild des Buches wird dadurch verfälscht. Man müsste mal ein paar Wirtschaftspsychologen fragen, was genau da in den Köpfen abläuft, das wäre sicher extrem spannend und erhellend. 🙂

        LG
        Elli

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      2. Das wäre wirklich mal interessant. Einen Zusammenhang gibt es da mit Sicherheit. Ich glaub da muss ich direkt mal recherchieren ;D

        LG
        Laura

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  5. Aus dem Bauch heraus neige ich inzwischen auch dazu, gehypte Bücher erst einmal oder gar auf Dauer zu ignorieren. Denn oft genug können die Bücher das nicht halten, was die Werbemaschinerie an riesigen Erwartungen geschürt hat – das Argument von Dir unterschreibe ich total.
    Aber natürlich können einem dadurch auch ganz tolle Bücher entgehen und deswegen versuche ich ganz bewusst, mich davon loszulösen, ob jeder das Buch lesen will oder nur ich. Wenn mich der Inhalt interessiert oder ich den Autor gerne lese und vielleicht noch ein paar Blogger, deren Meinung ich schätze, sich positiv dazu geäußert haben, dann lese ich das Buch.
    Übrigens finde ich eine Rezension, die auch die Schwächen eines Buches offen anspricht, oft genug verlockender als wenn es über den grünen Klee gelobt wird. Wenn Positives UND Negatives aufgeführt wird, weiß man am ehesten, worauf man sich einlässt. Und deshalb habe ich mich z. B. trotz des Hypes dafür entscheiden „The Hate U Give“ (auf englisch) zu lesen.

    LG Gabi

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    1. Ich finde es gut, dass du versucht dich von diesen Einflüssen zu lösen, mir gelingt das leider (noch nicht) immer.
      Ich bin auf jeden Fall schon gespannt auf deine Rezension zu dem Buch 🙂

      LG, Laura

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  6. Ich persönlich bin generell sehr skeptisch gegen gehypte Bücher.
    Weiß man, wie und warum der Hype entstanden ist?
    Auf welche Weise und von wem er forciert wurde?
    Weiß man, wer oder was dahinter steckt oder wer nachgeholfen hat, damit man das Buch plötzlich überall sieht, hört und darüber liest?
    Eine Frage ist auch, ob ein Buch automatisch gut und „Hype-würdig“ ist, wenn es irgendwann verfilmt wird und aufgrund dessen in aller Munde ist?
    Natürlich gibt es auch großartige, fantastische und mitreißende Bücher, die jeden, aber auch jeden Hype wert sind.
    LG von Rosie

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    1. Das sind auf jeden Fall wichtige Fragen… ich bin auch oft abgeneigt gegenüber Büchern die man überall sieht
      Ziechfach in jeder Buchhandlung, Lesezeichen, Flyer, Newsletter oder was auch immer… das wirkt auf mich auch oft künstlich.
      LG, Laura

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