„Federleicht – Wie der Kuss einer Fee“ – Marah Woolf

DasBuch

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Verlag: Selfpublishing


Klappentext

Cassian und Eliza wurden aus der magischen Welt verbannt, Rubin ist verschwunden und Sky völlig verzweifelt. Der einzige Lichtblick: Grace ist wieder da!
Aber Damian de Winter greift unerbittlich nach der Macht, um die magischen Völker zu unterjochen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er die zwei fehlenden Siegel für sich fordert.
Da erreicht Eliza eine Nachricht von Elisien, der Königin der Elfen, und sie muss entscheiden, wie viel sie riskiert, um die Magische Welt zu retten. Werden ihre Freunde und vor allem Cassian ihr zur Seite stehen oder muss sie sich ihrer Bestimmung allein stellen?

Bewertung

Da es sich bei „Federleicht – Wie der Kuss einer Fee“ um den 6. Teil der Federleicht-Reihe handelt, kann ich nicht garantieren, dass die Rezension spoilerfrei gestaltet ist 🙂
Als Leser begibt man sich auch in diesem Teil wieder mit Eliza auf das ein oder andere Abenteuer, so wie man es bereits aus den vorangegangenen Teilen gewohnt ist. Was mir hier besonders gut gefallen hat, ist dass Autorin Sarah Woolf dieses mal auf neue Settings verzichtet hat und uns wieder an bekannte Orte zurück führt und es so auch das ein oder andere Wiedersehen mit einigen Nebencharakteren gibt.
Ansonsten trifft man auch im 6. Teil der Reihe auf die guten alte Bekannten, wenn man es so sagen will. Neben Eliza und Cassian (die nun endlich zusammen gefunden haben), sind auch Sky, Frazer und Rubin wieder mit von der Partie. Doch irgendwie vermisse ich in diesem Buch die Entwicklung der Charaktere. Ich hatte hin und wieder das Gefühl, mich in alten Mustern wiederzufinden. Cassian will alles bestimmen und Eliza ist mutig aber teilweise auch naiv und dadurch extrem unvorsichtig. An manchen Stellen der Geschichte kam es mal mehr und an anderen wieder weniger durch. Vor allem da Cassian nun zu seinen Gefühlen und damit zu Eliza steht hatte ich mir da irgendwie eine größere Veränderung erhofft.
Durch verschiedene Geschehnisse im vorangegangenen Teil, wie beispielsweise Viktors Tod, scheint die Gruppe der Figuren auch recht zerrissen, was ich auch ein bisschen Schade fand, jedoch denke ich, dass hier stark auf den finalen 7. Teil hingearbeitet wird.
Auch an der Story erkennt man meiner Meinung nach einen „Vorbereitungsteil“ wenn man es so nennen möchte. Es geschieht effektiv nicht so viel wie in den anderen Büchern, das Level an Action wird hier ein bisschen nach unten geschraubt. Allerdings erscheint mir das, was passiert essentiel für das große Finale. Ich werde mich also überraschen lassen, was mich im 7. Buch der Federleicht-Reihe erwartet wird.
Zum Schreibstil als solches werde ich jetzt nur sehr wenig sagen: er ist flüssig und toll zu lesen wie ich es von Marah Woolf gewohnt bin.
Insgesamt vergebe ich für dieses Buch 3 von 4 möglichen Punkten.
drei-punkte

Fazit

„Federleicht – Wie der Kuss einer Fee“ ist für mich ein schönes Buch, dass sich flüssig lesen lässt. Jedoch steht er seinen Vorgängern doch in einigen Punkten nach. Ich hoffe, dass es sich hier um einen klassischen Vorbereitungsteil für das große Finale handelt und das eben dieses mich dann wider vom Hocker hauen wird.
unterschrift-laura

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