„Midnight Sun“ – Trish Cook

DasBuch

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Verlag: cbt


… ich kann davon meine geistigen Fähigkeiten verlieren, taub und stumm werden, Schlaganfälle bekommen, und ich kann daran sogar sterben. Infolge dessen sitze ich tagsüber zu Hause fest wie Rapunzel in ihrem Turm. Die hat davon schließlich ’nen Lagerkoller gekriegt und ist mit dem erstbesten Typen durchgebrannt. Mädel, ich kann dich total und absolut verstehen.


Klappentext

Auf den ersten Blick ist die 17-jährige Katie ein Mädchen wie jedes andere: Sie schreibt ihre eigenen Songs, hängt mit ihrer besten Freundin ab oder beobachtet ihren Schwarm Charlie aus der Ferne. Als der eines Abends Katies Auftritt als Straßenmusikerin sieht, verliebt er sich Hals über Kopf in sie. Katie schwebt im siebten Himmel – doch sie verschweigt Charlie etwas Lebenswichtiges: Katie leidet an einer seltenen Krankheit, die jegliches Sonnenlicht zur tödlichen Gefahr macht. Wie berauscht treibt sie mit Charlie durch die lauen Sommernächte und setzt alles auf eine Karte …


Now I walk with you, my head held high, in the darkest night, I feel so alive


Bewertung

Bevor ich überhaupt gehört habe, dass es einen Film mit diesem Namen gibt, habe ich dieses Buch entdeckt, mir ist bis ich es in den Händen hielt nicht mal aufgefallen, dass darauf steht „Der Roman zum Kinofilm“.
Besonders gespannt auf das Buch war ich durch den Klappentext. Dieser verspricht ja schon eine schöne und emotionale Geschichte.

Die Hauptprotagonistin in dieser Geschichte ist Katie. Katie ist eine unfassbar starke Person und sie war mir direkt sympathisch. Schon allein wie das Buch beginnt, hat mich begeistern können, denn sie hat einen tollen Humor. Sie spricht den Leser auf den ersten Seiten direkt an und so wird man sofort mit ihr warm. Katie ist schlau, ohne dass sie wie ein Besserwisser wirkt und sie bemitleidet sich nicht die ganze Zeit selbst, sondern hat Mut und Lebenswillen, obwohl sie sehr stark eingeschränkt ist in ihrem Leben. Sie hat fast ihre gesamte Kindheit und Jugend nur mit ihrem Vater und ihrer besten Freundin zu Hause verbracht. Die Idee, dass sie durchs Fenster einen Jungen jeden morgen beobachtet fand ich ganz süß, aber nicht neu.

Charlie ist ein wirklich sehr netter Kerl und soll den männlichen Hauptcharakter in diesem Buch darstellen. Er ist einfühlsam und bemüht sich sehr um Katie. Leider kommt seine Rolle in diesem Buch meiner Meinung nach viel zu kurz. Ich hatte das Gefühl nur 60% von ihm kennengelernt zu haben. Genauso ging es mir mit Katies bester Freundin Morgan und Katies Vater. Alle Figuren wirken für mich neben Katie und ihrer Krankheit sehr blass. Das fand ich sehr schade, denn die Autorin hat es geschafft mit der Hauptprotagonistin ein Mädchen zu schaffen, dass ihre Krankheit selbst nicht in den Mittelpunkt stellt und tut es mit der Gestaltung der anderen Charaktere und der Entwicklung der Geschichte dann doch selbst.

Insgesamt war mir die Geschichte dann doch zu klischeehaft gestaltet – tolles Mädchen, toller Junge, schlimme Krankheit, große Liebe und dann der Teil mit den großen dicken Tränen die einem als Leser auf den letzten Seiten über die Wange kullern. Es war insgesamt schon recht vorhersehbar wie sich die Story entwickelt und was mit den Figuren geschieht.

Trotzdem ist das Buch natürlich nicht schlecht – ich konnte an vielen Stellen schmunzeln, die Charaktere sind wirklich witzig. Auch der Schreibstil konnte mich überzeugen. Er ist sehr locker und schon ein bisschen an Umgangssprache angelehnt – für mich sehr passend für ein Jugendbuch.

Insgesamt vergebe ich daher 3 von 4 Punkten.

drei-punkte


Fazit

Bei „Midnight Sun“ handelt es sich für mich um ein schönes Buch für zwischendurch. Es kann in einigen Stellen durchaus überzeugen, konnte mich aber doch nicht komplett überzeugen. Insgesamt wurde mir dazu einfach zu viel mit altbekannten Abläufen und Klischees gearbeitet.

unterschrift-laura

„Fayra – Das Herz der Phönixtochter“ – Nina Blazon

DasBuch

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Verlag: cbt


Diesmal war es nicht ihr üblicher Albtraum, nein, in dieser Nacht wurde Fee von Gespenstern heimgesucht.


Klappentext

Das Erbe der Phönixdrachen
Die 12-jährige Anna-Fee hat mit ihren Eltern vor Kurzem eine schicke Wohnung in einem alten Herrenhaus bezogen. Im verwunschenen Garten des Anwesens begegnet sie nach einer Sturmnacht einem rätselhaften Mädchen. Fayra wurde von einem durchtriebenen Jäger aus einer Parallelwelt hierher gelockt, denn als Tochter eines von Phönixdrachen abstammenden Königs besitzt sie begehrte magische Kräfte. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchen die Mädchen nach einem Feuertor, das Fayra wieder nach Hause und in Sicherheit bringt …


Wie eine Puppe, die ein wütendes Kind an die Wand warf, wurde sie vom Tor weggeschleudert und landete zwischen zwei Fenstern.


Bewertung

Wenn es um Nina Blazon geht, greife ich völlig selbstverständlich zu – ich schaue eigentlich gar nicht mehr auf die Thematik, lese nicht mal so richtig den Klappentext. Da spielt es keine Rolle, ob die Protagonistin erst zwölf Jahre alt und der Stil merklich für eine jüngere Zielgruppe gedacht ist oder ob sich das Buch an ältere Leser richtet. Von Nina Blazon bin ich als Leserin vielschichtige, spannende und abwechslungsreiche Geschichten gewohnt. „Fayra – Das Herz der Phönixtocher“ reiht sich dementsprechend in die Reihe schöner Bücher der Autorin ein, auch wenn ich andere ihrer Bücher deutlich besser fand. Das ändert allerdings nichts an der Tatsache, dass „Fayra“ eine interessante und gut zu lesende Geschichte mit spannenden Fantasyelementen ist, die Werte wie Freundschaft, Vertrauen und Mut in sich vereint und mich immer wieder zu faszinieren wusste.

Nina Blazon schafft es in diesem Buch einmal mehr eine interessante und vielseitig aufgebaute Fantasywelt mit der realen zu verbinden. So findet man als Leser in „Fayra“ keine klassischen Klischees sondern viel mehr spannende Settings, wie beispielsweise das alte Herrenhaus, erkundet verworrene Wege und begleitet Hauptprotagonistin Fee bei dem ein oder anderen Abenteuer. Dabei baut die Autorin immer wieder überraschende Verbindungen zwischen unserer und der fantastischen Welt ein und führt so den Leser immer mehr zum Höhepunkt hin.

Leider ist dies für meinen Geschmack ein bisschen langsam passiert. Hin und wieder gab es leider kleine Längen was meinen Lesefluss immer wieder für kurze Momente unterbrochen hat. Oft konnte ich dies durch neue Entdeckungen und unerwartete Wendungen überwinden, allerdings hat das nicht immer geklappt. Geholfen hat mir hier dennoch Blazons wundervoller Erzählstil, der hier zwar wie bereits erwähnt, merklich an eine jüngere Zielgruppe angepasst ist, jedoch trotzdem nie platt oder kindlich wirkt.

Protagonistin Fee ist zu Beginn der Geschichte eher ein ängstliches Mädchen, oder zumindest ist das ihre eigene Meinung über sich. Sie ist zwar erst 12 Jahre alt, wirkt aber weder kindlich noch übertrieben erwachsen – ihre Gestaltung finde ich wirklich sehr gelungen. Sie durchlebt im Laufe der Handlung die größte Wandlung und wächst über sich hinaus. Doch Blazon baut auch andere interessante und liebenswerte Figuren ein, wie beispielsweise Fees beste Freundin Nelly, durch welche das Buch an Schwung gewinnt.

Ich vergebe 3 von 4 Punkten für dieses Buch.

drei-punkte


Wir sind Freundinnen, Fee! Wir passen aufeinander auf und entscheiden alles gemeinsam!


Fazit

Die Geschichte zeichnet sich vor allen Dingen durch Freundschaft und viel Mut aus. Doch auch Spannung und phantastische Elemente kommen nicht zu kurz und runden die Geschichte ab – denn Fee und ihre Freunde geraten immer wieder in brenzlige Situationen. Bis zum Ende ist der Plot undurchsichtig und spannend und bietet gerade für jüngere Leser einiges an Identifikationspotenzial – doch auch ältere Leser sollten sich nicht von der Altersempfehlung des Verlages abschrecken lassen, das Lesen kann sich durchaus lohnen.

unterschrift-laura

„Was andere Menschen Liebe nennen“ – Andrea Cremer & David Levithan

DasBuch

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Verlag: cbt


Nach einer Weile hörte ich auf, mich nach dem Warum zu fragen. Ich hörte auf, dass Wie erforschen zu wollen. Hörte auf, ununterbrochen das Was und Was-Nicht wahrzunehmen. Übrig geblieben ist mein Leben, nicht mehr und nicht weniger, und ich lebe es einfach.
Ich bin wie ein Geist, der nie sterben durfte.


Klappentext

Der 16-jährige Stephen fühlt sich wie der einsamste Mensch der Welt – und das mitten in New York City. Als er bei dem Nachbarsmädchen Liz eine nie gekannte Verbundenheit findet, entspinnt sich zwischen den beiden eine Liebesgeschichte so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter…


Vierundzwanzig Stunden.
Nicht einmal mehr. Jetzt nur noch dreiundzwanzig. Weniger.
Es heißt immer, dass die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt. Dabei wird nicht bedacht, dass manche Sandkörner für immer fest an der Haut haften. Das sind die Erinnerungen, die einem bleiben, Erinnerungen an die Zeit, als noch Zeit übrig war.


Bewertung

Mir fällt die Bewertung dieses Buches eher schwer. Der Grund dafür ist eigentlich recht schnell gefunden. Der Klappentext hat mich etwas ganz anderes vermuten lassen, als ich dann tatsächlich gelesen habe und leider war das keine durchweg positive Überraschung. Ich hatte mich eigentlich sehr auf einen leichten Young Adoult Roman gefreut, bei dem ich einfach abschalten und ein wenig vor der Realität flüchten kann. Und dann kam es doch ein bisschen anders als gedacht.
Eigentlich ist spoilere ich nur sehr sehr ungern in meinen Rezensionen aber dieser muss jetzt einfach sein, denn sonst kann ich euch nicht sagen, was mich so sehr verwirrt hat. Was der Klappentext nämlich nicht vermuten lässt: eigentlich handelt sich sich hier um eine Fantasygeschichte. Als ich das beim Lesen bemerkt habe, war ich schon etwas verwundert, dachte mir aber: ach was soll’s? Du magst Fantasy das wird schon gut werden. Am Anfang war ich auch hin und weg. 3 tolle Hauptcharaktere und eine emotionale und fast schon poetische Schreibweise versüßen einem hier ganz klar das Leseerlebnis. Es hat wirklich alles zusammen gepasst und die Geschichte schien ein tolles Gesamtpaket zu ergeben. Und dann… ja dann bin ich irgendwie nicht mehr so richtig klar gekommen und war irgendwie raus aus der Geschichte.

Aber woran hat das gelesen? Ist es weil ich zur Zeit unheimlich viel um die Ohren habe und mich nicht zu 100% auf das Buch einlassen konnte? Vielleicht, vielleicht aber auch nicht. Ab dem Zeitpunkt, in dem das Fantasyelement vertieft wurde, habe ich mit dem Buch gehadert. Es war nicht schlecht, aber ich habe für mich einfach die ganze Zeit von einen Moment gewartet, bei dem ich mich wieder grenzenlos in die Geschichte sinken lassen und jedes Wort genießen kann. Leider kam dieser Moment aber für mich nicht. Ich habe mich die ganze Zeit nur als Gast in den Geschehnissen gefühlt… als abseits stehender Zuschauer der aber doch nicht so richtig dabei ist.

So kam es auch, dass ich das Gefühl hatte, dass sich besonders die weibliche Hauptprotagonistin immer mehr von den anderen und irgendwie auch von mir entfernt hat. Vieles erschien mir unverständlich, manches zu schnell und manches zu langsam. Auch der Schreibstil kam mir verändert vor. Liegt es vielleicht daran, dass hier zwei Autoren am Werk waren? Oder kam es mir nur so vor, weil sich die Figur verändert hat? Der teilweise fast schon poetische Schreibstil vom Beginn war irgendwie weg. Er kam zwar zum Ende hin langsam zurück, aber da war eben ein Großteil der Geschichte schon vorüber und ich konnte nicht mehr restlos überzeugt werden. Ich hatte manchmal auch ein bisschen das Gefühl, als würde man mir eine Gewisse Spannung aufzwingen wollen, was aber nicht geklappt hat. Insgesamt kam mir auch das Tempo der gesamten Geschichte auch manchmal unpassend vor. Unpassend fasst das Ganze auch irgendwie gut zusammen. Es war für mich wie ein paar geniale Schuhe die man im Schaufenster sieht. Ich habe es „anprobiert“ und soooo sehr gehofft, dass es passt. Hat es aber irgendwie nicht so richtig. Es hat einfach an allen Stellen ein bisschen gedrückt und gezwickt.

Weil ich in Nachhinein wirklich denke, dass es mehr an mir und meiner Situation als an dem Buch an sich gelegen hat, vergebe ich 3 von 4 möglich Punkten. Ich bin mir sicher einige Leser wird die Geschichte verzaubern und mit sich reißen, Potenzial sehe ich auf jeden Fall.

drei-punkte


Das ist für mich alles so neu. Ich habe den Verdacht, dass diese Sache das ist, was andere Menschen Liebe nennen.


Fazit

Leider hat das Buch nicht gepasst. Zu mir, zur Situation oder vielleicht Allgemein. Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich ein wenig mehr erwartet. Eins kann man hier auf jeden Fall lernen: nicht zu sehr auf den Klappentext vertrauen.

unterschrift-laura

„Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ – Nicola Yoon

DasBuch

DuNebenMir

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Verlag: cbt


Eigentlich habe ich nur einen Wunsch – eine wundersame Selbstheilung, die es mir erlaubt, in der Welt draußen in Freiheit herumzurennen wie ein wildes Tier, aber diesen Wunsch äußere ich nie, weil er unmöglich zu erfüllen ist.


Klappentext

Die 17-jährige Madeline hat noch nie das Haus verlassen, denn sie leidet an einer seltenen Immunkrankheit. Bisher war das kein Problem, weil sie es nicht anders kennt. Doch als im Nachbarhaus der geheimnisvolle Olly einzieht, kommen sich die beiden so nah, wie es für Madeline möglich ist. Plötzlich möchte sie die Welt außerhalb ihres sterilen Zimmers entdecken, die sie sonst nur aus Büchern kennt. Selbst wenn es bedeutet, dafür ihr Leben zu riskieren…


„Siehst du, da ist dein Lächeln wieder.“ Sie tätschelt mein Bein. „Das Leben ist hart, Liebes. Aber jeder findet seinen Weg.“


Bewertung

Schon seit einiger Zeit ist dieses Buch in aller Munde. Natürlich bin ich dementsprechend darauf aufmerksam gemacht worden, hatte es jedoch immer nur auf meiner stetig wachsenden Wunschliste. So schnell es dann auch aus meinem Blickfeld verschwunden war, genauso schnell habe ich vom cbt-Verlag ein Rezensionsexemplar erhalten. Es ist das erste „Buch zum Film“, welches ich je hatte. Immer hatte ich mich dagegen gesträubt. Das tut jedoch nichts zur Sache, dass es sich bei diesem Buch wahrhaftig um ein Meisterwerk handelt. Nicola Yoon hat einen perfekten Debütroman geschaffen!

Ich habe „Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt“ in einem Rutsch gelesen. Nicht nur weil es so spannend und wunderschön war – auch durch die vielen, relativ kurzen Kapitel und Illustrationen wurde einem das Lesen nur noch schmackhafter gemacht. Yoon hat es geschafft den Leser mit jeder Seite immer mehr an die Geschichte zu fesseln. Durch ihren detaillierten, einfühlsamen und sehr an Gedankengängen reichen Schreibstil hatte man sofort einen Bezug zu Maddy aufgebaut. Ich habe sofort mit Maddy gelitten, ihr positive Gedanken und Kraft geschickt und mich zeitgleich mit ihr in Olly verliebt. Ich habe mit ihrer Mutter gelitten und wollte sofort mit der warmherzigen Carla befreundet sein. An dieser Geschichte stimmt einfach Alles!

Wie bereits erwähnt, haben die Illustrationen alles Weitere erledigt. Es war einfach nur schön, mit Zeichnungen aller paar Seiten überrascht zu werden. Diese haben einen durch das gesamte Buch begleitet und Maddy Tagesabläufe, Highlights und Gedankengänge wunderbar unterstrichen. Das Cover ist auch sehr schön gestaltet und bildet den perfekten Einklang zwischen den Schauspielern des Filmes und des eigentlichen Buchcovers.

Auch wenn mir schon in der Hälfte des Buches bewusst war wie es ausgehen wird, hat dies nicht an meiner Einstellung der Geschichte gegenüber verändert oder diese weniger spannend gestaltet.

vier-punkte

Volle Punktzahl für einen der besten Jugendromane den ich dieses Jahr lesen durfte. Ich freue mich schon wahnsinnig auf den Film.


Vielleicht können wir nicht alles vorhersagen, aber einiges schon. Zum Beispiel, dass ich ohne jeden Zweifel im Begriff bin, mich in Olly zu verlieben. Und das ist eine einzige Katastrophe.


Fazit

Ich kann dieses wunderbare Buch nur Jedem ans Herz legen. Es ist absolut berechtigt, dass ein solcher Hype rund um das Buch entstanden ist! Es wird nicht das einzige und letzte Mal sein, dass ich die Geschichte von Maddy und Olly gelesen habe. Nun kann ich nur hoffen, dass Jeder der diese Geschichte noch nicht kennt diese lesen wird. Des Weiteren habe ich nun sehr hohe Erwartungen an den Film – hoffentlich werde ich nicht enttäuscht. Aber bei diesem Buch – fast unmöglich.


Wir sehen uns in die Augen und müssen ohne Grund lachen. Oder eigentlich nicht ohne Grund, sondern weil die Welt plötzlich so einzigartig ist. Weil wir uns begegnet sind, uns verliebt haben und zusammen sind und das alles etwas ist, das wir nie für möglich gehalten haben.


unterschrift-cindy