Bookout – die App für Lesebegeisterte

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Wie die Meisten schon wissen, hatte ich ziemliche Probleme aus dem Lesen wieder eine richtige Leidenschaft zu entwickeln. Daraufhin bin ich über die App Bookout gestolpert und habe sofort Gefallen daran gefunden.


Was ist ‚Bookout‘?

Bookout ist eine App, welche dein Leseverhalten analysiert und gelesene Bücher speichert bzw. einen Überblick über die eigenen Bücher schafft.

Wie funktioniert die App?

Im Grunde genommen ist es total einfach. Es gibt drei verschiedene Wege ein neues Buch hinzuzufügen: per ISBN-Scan, per Onlinesuche oder manuell. Des Weiteren kann entschieden werden ob das Buch bereits gelesen wurde oder in Bearbeitung ist. Dementsprechend wird das Buch auch abgespeichert. Sobald man mit einem Buch beginnt startet man mit ‚Lesen beginnen‘. Im Endeffekt zählt die App die Zeit die man liest und analysiert daraufhin das Leseverhalten. Man kann während des Lesens pausieren oder generell stoppen. Wenn man stoppt wird die aktuelle Seitenanzahl eingegeben.

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Und dann?

Bei der genauen Ansicht des Buches ist zu erkennen wie viele Seiten noch ausstehen und natürlich das Wichtigste: es erkennt wie lange man noch circa bis zum Beenden des Buches braucht. Natürlich kann dies variieren, ist jedoch total interessant. Des Weiteren können die Zitate festgehalten werden – in Schrift- oder fotografischer Form. Gedanken die einem mit dem Buch begleiten können ebenfalls notiert werden. Nach Beendigung des Buches erstellt sich eine Art ‚Wallpaper‘ auf dem zu sehen ist wie lange man an dem Buch gelesen hat, wie viele Sitzungen es gegeben hat, wie viele Seiten es beinhaltet usw.

Was gibt es noch?

Mit jeder neuen Lesesession können ‚Erfolge‘ gefeiert werden. Man erhält Trophäen und motiviert somit den Nutzer noch mehr zu lesen. Außerdem gibt es eine Kategorie ‚Ziele‘ in der man sich beispielsweise einen Wecker stellen kann bzw. eine Erinnerung um ans Lesen erinnert zu werden. Wie viele Bücher man im Jahr lesen will kann hier ebenfalls notiert werden, genauso wie die Anzahl der Stunden welche man mit Lesen die Woche über verbringen will.

Und was kostet mich der Spaß?

Um die App kennenzulernen und erste Erfahrung damit machen zu können ist die App natürlich kostenlos. Wer jedoch mehr Bücher sammeln will, mehr Features nutzen und Alles vollkommen auskosten will muss jedoch ein bisschen was auf den Tisch liegen. Mit einer einmaligen Zahlung von 7,99 € ist es jedoch total gerechtfertigt und ich bereue es keineswegs.

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Ich bin wirklich rundum zufrieden mit der App und bereue keinen Cent. Die App motiviert mich wirklich sehr zum lesen und ich kann vor allem auch anhand der Leseanalyse meine Zeit besser planen. „Schaff ich das Buch heute noch?“ „Kann ich in der Pause noch ein ganzes Kapitel lesen?“

Ich kann es nur Jedem empfehlen!

unterschrift-cindy

Buch-Date: Auflösung

Heute, am 08.12. findet das Buch-Date für das Jahr 2017 seinen krönenden Abschluss. Viele Bücher wurden entdeckt, gelesen und rezensiert, für gut befunden oder auch zur Seite gelegt. Ich liebe diese Aktion einfach immer (weswegen ich stark hoffe, dass Worteflumselkritzelkram und das Zeilenende schon in den Startlöchern stehen um das erste Buch-Date für 2018 zu planen).

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Aber bevor das nächste beginnt, müssen wir das aktuelle ersteinmal zu Ende bringen.

Meine Empfehlungen habe ich von der lieben Myriade bekommen. Sie lauteten:

  • Tad Williams – Stadt der goldenen Schatten
  • Fatou Diome – Der Bauch des Ozeans

  • Francois Lelord – Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

Auf den ersten Blick liegt keins der Bücher in meiner „Komfortzone“ und das finde ich auch sehr spannend, denn dazu ist das Buch-Date ja da, um den eigenen Horizont ein wenig zu erweitern.
Um trotzdem eine Entscheidung fällen zu können, habe ich nach Rezensionen gegoogelt und dann anschließend einfach meinen Bauch entscheiden lassen, worauf ich gerade Lust habe. Dabei bin ich nach dem Auschlussprinzip vorgegangen. Nach ein wenig Recherche war mir schnell klar, dass es sich bei „Der Bauch des Ozens“ sicher um ein tolles Buch handelt, es aber überhaupt nicht zu meiner momentanen Stimmung passt. Die Thematik ist super aktuell und wichtig – aber ich hatte einfach keine Lust.
Übrig blieben demnach „Stadt der goldenen Bücher“ und „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“. Entschieden habe ich mich letztendlich für „Stadt der goldenen Schatten“ und das aus einem ganz einfahcen Grund: ich habe wirklich noch NIE ein Buch aus dem Science-Ficition Bereich gelesen.

Klappentext

Eine Gruppe mächtiger Männer, die sich Gralsbruderschaft nennt, hat mit enormen Geldmitteln das Simulationsnetzwerk »Otherland« entwickelt. Es ist mehr als nur die Spielwiese einiger Exzentriker: Von langer Hand vorbereitet soll es das gigantische Kontrollsystem werden, das die gesamte Menschheit beherrscht.
Nur wenige haben eine Ahnung davon, welche Ausmaße das Netz bereits angenommen hat. Nur wenige erkennen die tödliche Gefahr. Angelockt von der Vision einer strahlenden, einer goldenen Stadt, versammeln sich neun Menschen in der VR, um sich dem Bösen entgegen zu stellen und seine Pläne zunichte zu machen.

Bewertung

… oder wohl eher Kurz-Bewertung, denn wirklich viel habe ich zu dem Buch irgendwie nicht zu sagen. Eigentlich kann ich es in einem Satz sagen: Mein Unterbewusstsein wusste wahrscheinlich, warum ich vorher noch nie zu einem Science-Ficiton Werk gegriffen habe 😀

Ich war irgendwie die Ganze Zeit über verwirrt. Das kann zum einen daran liegen, dass hier wirklich viele verschiedene Handlungsstränge miteinander verwoben werden, oder einfach an dem wissenschaftlichen Teil, der sich hier auf Computertechnik bezieht (mein Wissenstand ist hier der normale Umgang aber bitte fragt mich nichts tiefgehendes). Es war mir jedenfalls zu viel auf einmal, um die Sache auf den Punkt zu bringen.
„Stadt der goldenen Schatten“ ist ein Buch, auf das man sich wirklich sehr konzentrieren muss, nebenher lesen ist hier meiner Meinung nach unmöglich, dazu ist es einfach zu komplex. Freunde komplexerer Handlungen und vielschichtiger, komplizierter Dystopien kommen hier sicherlich auf ihre Kosten, wer allerdings auf der Suche nach einer entspannenden Lektüre ist, ist mit diesem Buch falsch beraten.

Deswegen war das Buch für mich wirlich schwer zu lesen und ich konnte es nicht richtig genießen, hatte sogar oft den Wunsch, dass es doch endlich vorbei sein möge.

In den sonstigen Punkten, also Schreibstil, Charaktergestaltung usw. kann Tad Williams überzeugen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm und hat mich trotz meienr Probleme noch ein bisschen bei Laune halten können. Die Figuren waren schön ausgestaltet und die Palette an verschiedenen Charakterzügen umfangreich. Mal wurde ein Protagonist ausführlich beleuchtet, ein anderer dafür nur vage beschrieben.

Insgsamt denke ich, handelt es sich heir um ein gutes Buch – wenn man das Genre mag. Das aufeinander Treffen der wirklichen und der Cyber-Welt kann denke ich für viele ein interessantes und spannendes Thema darstellen.

Liebe Myriade, danke für die Empfehlungen. Auch wenn ich mich nicht für das Genre Science-Ficition begeistern konnte, habe ich mich trotzdem gefreut einen Einblick zu gewinnen 🙂

Den Sammelbeitrag zu allen Teilnehmern des Buch-Dates findet ihr übrigens unter folgendem Link: KLICK.

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Buch-Date: Ich empfehle…

Das Zeilenende hat gelost, und das Ergebnis ist mehr als eindeutig: ich habe die Ehre Schauwerte drei Bücher zu empfehlen.

Die Hinweise dazu sehen wie folgt aus:

Die letzten drei Bücher, die du gelesen hast?
Finn-Ole Heinrich: Räuberhände
Hanya Yanagihara: A little life
Tim Burton: The melancholy death of Oyster Boy

Dein Lieblings-Genre?
Drama

Deine drei liebsten Autor*innen?
Büchner
Schnitzler
Dostojewski

Gibt es etwas, das du überhaupt nicht lesen willst?
Science Fiction (naja, zumindest wenn es so in Richtung Perry Rhodan oder so etwas geht), Literatur, die von Doofbacken in Regale gestellt wird, die mit „Freche Frauen“ betitelt werden, Fantasy

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Der geübte Leser dieses Blogs wird dabei eine Sache sicher auf Anhieb gesehen haben: bitte keine Fantasy.
Es ist das letzte Wort von Schauwertes Ausführung, dass mich vollkommen aus der Bahn wirft, besteht doch mein Bücherregal zum Großteil aus eben dieser. Drama kommt da eigentlich gar nicht drin vor. Wie soll ich also die Empfehlungen gestalten?
Mein Problem ist hier defintiv der Hang zum Perfektionismus. Schließlich will ich bei meinem Buch-Date erreichen, dass die Empfehlungen Freude auslösen, dass der geloste Partner am Ende sagt: was für ein Aufeinandertreffen, bitte gleich nochmal.

Der erste Schritt bestand also darin, die Ansprüche an mich selbst herunter zu schrauben. Ich will Schauwerte natürlich ein schönes Date bieten – das perfekte wird es dennoch nicht werdn und ich entschuldige mich bereits jetzt dafür, aber die unterschiedlichen Geschmäcker, was das Lesen betrifft, erschweren die ganze Angelegenheit ungemein.

Danach habe ich den zu Schauwerte gehörenden Blog durchstöbert. Ihre Empfehlungen vergangener Buch-Dates an andere Teilnehmer gaben mir aber schnell Aufschluss: sowas befindet sich überhaut nicht in meinem Regal. Ich habe mich trotzdem davor gestellt, jeden Buchrücken angeschaut, Ideen verworfen und mich schlussendlich doch für drei Bücher entschieden, von denen ich hoffe, dass eines dabei ist, das auf Begeistung oder zumindest Interesse stößt.

  1. Die unendliche Geschichte – Michael Ende
    Ich habe bei den vergangenen Dates gesehen, dass du, liebe Schauwerte, auch die Klassiker unter der Kinder- und Jugendliteratur empfohlen hast. Bei „Die unendliche Geschichte“ handelt es sich zwar auch um Fantasy, aber eben auch um eines der Kinder- und Jugendbücher schlechthin. Vielleicht kann es dich ja begeistern.

    Klappentext:
    Bastian Balthasar Bux entdeckt in einem Antiquariat ein Buch, das ihn auf magische Weise anzieht: „Die unendliche Geschichte“. Er liest vom Reich Phantásien, in dem sich auf unheimliche Weise das Nichts immer weiter ausbreitet. Schuld daran ist die geheimnisvolle Krankheit der Kindlichen Kaiserin, die einen neuen Namen braucht, um gesund zu werden. Den kann ihr aber nur ein Menschenkind geben. Sollte Bastian selbst jenes Kind sein, das Phantásien zu retten vermag? Zusammen mit dem jungen Krieger Atréju und dem Glücksdrachen Fuchur begibt er sich auf eine Reise durch Phantásien, in der bald jede Minute zählt.

  2. 54 Minuten – Marieke Nijkamp
    Wer hat Angst vor dem Jungen mit der Waffe? Das Buch handelt von einem Amoklauf in einer Schule. Die Geschichte selbst wird dabei aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wodurch verschiedene Seiten der schrecklichen Tat verfolgt werden können. Ich persönlich finde es wichtig hier dazu zu sagen: es ist ein Jugendbuch – also erwarte bitte nicht Gewalt und Blut im überfluss. Ich selbst habe das buch erst vor kurzem gelesen, und es hat mir gut gefallen.

    Klappentext:
    54 Minuten, die alles zerstören

    Es passiert nicht viel im verschlafenen Opportunity, Alabama. Wie immer hält die Direktorin in der Aula der Highschool ihre Begrüßungsrede zum neuen Schulhalbjahr. Es ist dieselbe Ansprache wie in jedem Schulhalbjahr. Währenddessen sind zwei Schüler in das Büro der Schulleitung geschlichen, um Akten zu lesen. Draußen auf dem Sportgelände trainieren fünf Schüler und ihr Coach auf der Laufbahn für die neue Leichtathletiksaison. Wie immer ist die Rede der Dirketorin exakt um zehn Uhr zu Ende. Aber heute ist alles anders.

    Als Schüler und Lehrer die Aula verlassen wollen, kann man die Türen nicht mehr öffnen. Einer beginnt zu schießen.
    Tyler greift seine Schule an und macht alle fertig, die ihm unrecht getan haben.
    Aus der Sicht von vier Jugendlichen entfaltet sich der Amoklauf, bis die letzte Kugel verschossen ist.

  3. Salz für die See – Ruta Sepetys
    Ich gebe es zu: ich habe es noch nicht gelesen, aber es liegt ziemlich weit oben auf meinem SuB. Deswegen empfehle ich es dir trotzdem einfach. Vielleicht gefällt es dir ja 😉

    Klappentext:
    Die letzten Kriegstage des Jahres 1945: Tausende Menschen flüchten aus Angst vor der Roten Armee nach Westen. Darunter Florian, ein deutscher Deserteur, Emilia, eine junge Polin, und Joana, eine litauische Krankenschwester. Eine Notgemeinschaft, in der jeder ein Geheimnis hat, das er nicht preisgeben will. Denn der Krieg hat sie Misstrauen gelehrt.
    Im eiskalten Winter wählt der kleine Flüchtlingstrek den lebensgefährlichen Weg über das zugefrorene Haff. In Gotenhafen, so heißt es, warte die Wilhelm Gustloff, um sie nach Westen zu bringen. Doch auch dort sind sie noch lange nicht in Sicherheit.

Liebe Schauwerte, ich hoffe du bist zufrieden mit diesen Empfehlungen. Die wichtigste Frage ist also: haben wir ein Date? 🙂

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Auflösung – Buch-Date

Ihr Lieben,

schon vor einer Weile habe ich euch berichtet, dass ich wieder beim Buch-Date teilnehme. Und ich kann euch sagen, die Zeit verging wie im Flug. Ich kann kaum fassen, dass die Zeit schon wieder um ist. Denn heute verrate ich euch was ich gelesen habe und natürlich auch wie es mir gefallen hat 🙂

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Zuvor möchte ich noch einmal kurz wiederholen, was ich zur Auswahl hatte:

  1. Hans Bemmann: Stein und Flöte
  2. Jacqueline Carey: Kushiel – Das Zeichen
  3. Deborah Harkness: Die Seelen der Nacht

Ich habe lange überlegt… und konnte mich doch nicht entscheiden. Immer und immer wieder habe ich mir meine Auswahl angeschaut. Und dann habe ich unter dem Beitrag von Aequitas et Veritas, von der übrigens diese tollen Empfehlungen stammen, einen Kommentar entdeckt. Er ist von Wortgeflumselkritzelkram und lautet: „Stein und Flöte – ein wunderbares Buch“. Ich lese ihren Blog schon eine Weile und dachte mir dann einfach: Laura vertraue ihr, sie wird es bestimmt wissen. Und des wegen habe ich mich auch genau für dieses Buch entschieden.

Klappentext

Lauscher ist ein Mensch, der stets in die Irre geht und dennoch an Ziel gelangt. Als er einen geheimnisvollen Stein und eine Flöte erbt und dazu ein wundersames Holzstück geschenkt bekommt, setzt er alles daran, mit diesen magischen Gaben die Welt seinen Wünschen gemäß zu unterwerfen – und scheitert. Doch das Schicksal beschert ihm so manches phantastischen Abenteuer, um ihn letztendlich auf seinen ganz persönlich Weg zu führen.

Bewertung

Um ehrlich zu sein, habe ich das Buch aber um einiges unterschätzt. Vor allem was die Seitenzahl anbelangt, ich hätte mich eindeutig ein bisschen besser erkundigen sollen, denn ich hatte wirklich alle Hände voll zu tun die 936 Seiten bis heute auch zu schaffen.
Aber es hat sich eindeutig gelohnt, denn ich habe jede einzelne Seite wirklich gern gelesen.

Hans Bemmann entführt seine Leser in eine wirklich märchenhafte und verzaubernde Welt, voll mit Geschichten und Weisheiten. Unterstrichen wird diese Welt noch durch seinen poetischen Schreibstil. Mir selbst hat er sehr gut gefallen. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass er dem ein oder anderen etwas zu schwer und zu „wuchtig“ ist.

Hauptprotagonist in diesem Buch ist Lauscher, ein Junge und später Mann, der einfach so ganz anders ist als alle anderen und noch unheimlich viel lernen muss. Als Leser begleitet man ihn auf seinem Weg voller Magie und Geschichten. Und während Lauscher das Zuhören lernt, habe ich selbst das Gefühl man lernt mit diesem Buch wieder das langsame und ganz bewusste Lesen. Denn man muss sich wirklich viel Zeit und auch Ruhe nehmen, um die Zusammenhänge die sich durch verschieden Perspektivenwechsel und Erzählungen ergeben, zu verstehen und zu verknüpfen. Lesen wie ich es sonst einfach tue, im Sessel oder auf dem Sofa – das war hier nicht möglich. Ich musste mich ganz Bewusst auf das Buch einlassen – und auch erst dann hatte ich wirklich Spaß beim Lesen.


„Mit dem Herzen mußt du spielen“, wurde der Sanfte Flöter nicht müde zu wiederholen, „erst dadurch bekommen die Töne Farben und und Deutlichkeit, so wie man früher am Klang deiner Stimme hören konnte , ob du dich fürchtest, ob du etwas fragst, oder ob du gleich lachen wirst.“


Man begleitet Lauscher bei einigen Abenteuern, lacht mit ihm, ärgert sich über ihn und gewinnt den ein oder anderen Menschen lieb, den er auf seinen Reisen begegnet. Doch vor allem finde ich ist eine Sache in diesem Buch entscheidend, und diese Zeichnet dieses Werk eben auch besonders aus: man lernt mit ihm. Mit jeder Geschichte und jeder weiteren Seite lernt man ein ganz kleines bisschen dazu.

Mehr möchte ich zu dem Buch eigentlich gar nicht sagen. Man kann es aber auch sehr schlecht in Worte fassen – meiner Meinung nach. Ich kann es aber jedem nur ans Herz legen, der sich mal wieder ganz Bewusst ganz viel Zeit für ein Buch nehmen will.

Hier findet ihr übrigens die Beiträge und Erfahrungen der anderen Teilnehmer: klick

Ich hoffe ihr hattet auch alle ein schönes Buch-Date 🙂

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Buch Date – Die Empfehlungen

Das Zeilenende hat die Datingschlange ausgelost und ich bin mehr als zufrieden! 🙂
Ich werde drei Titel von Aequitas et Veritas empfohlen bekommen und freue mich schon sehr drauf… Sie hat einen so tollen Blog, da können nur wunderbare Vorschläge kommen.

Ich selbst darf der lieben Screen Queen drei Bücher empfehlen.

Dafür habe ich folgende Hinweise bekommen:

Die letzten drei Bücher:
Ich versuche gerade, die „Das Lied von Eis und Feuer“-Reihe vor der nächsten Staffel zu schaffen…daran habe ich gerade noch zu tun. Zwischendrin habe ich aber noch „Anansi Boys“ von Neil Gaiman und „The Light between the Oceans“ von M.L. Stedman gelesen.

Lieblings-Genre:
Sci-Fi und Fantasy

Die drei liebsten Autor/innen:
Neil Gaiman, Daniel Kehlmann, Cornelia Funke

Was mag ich überhaupt nicht lesen:
Liebesschnulzen und Lyrik

Für mich eine nicht so leichte Aufgabe wie man denken soll. Keine Liebesschnulzen – dabei hab ich doch einiges an Romantasy im Regal stehen 😀
Aber ich habe gestöbert…ausgesucht…verworfen… mir einige ihrer gelesenen Bücher angeschaut…erneut ausgesucht…

Rausgekommen sind dabei die folgenden drei Empfehlungen:

Prinz Kaspian von Narnia – C.S. Levis
Ich habe gesehen, dass du „Der König von Narnia“ bereits gelesen hast. „Prinz Kaspian von Narnia“ ist zwar der viertel Teil der Reihe, ich finde aber das man ihn auch wunderbar direkt im Anschluss lesen kann. Um ehrlich zu sein, bin ich bei diesem Buch noch am meisten davon überzeugt das es die gefallen könnte, was jetzt kommt – nun ich kann es einfach nicht einschätzen 😀

Empire of Storms – Jon Skovron
Für mich High FAntasy vom feinsten – ob es dir gefallen könnte? Vielleicht 😉
Falls du mehr lesen möchtest: HIER ist meine Rezension zu dem Buch. Ich war begeistert und vielleicht kann es dich ja auch überzeugen. Es ist ein wenig verrückt und mal ganz was anderes…

Die Wächter von Avalon Band 1 – Amanda Koch
Dieses Buch entführt uns in eine Welt in denen bekannte Fabelwesen wirklich existieren. Ich selbst habe jede Zeile genossen. Von den genannten Büchern geht es am ehesten in Richtung Romantasy – aber es geht „schlimmer“ 😀 Vielleicht ist es ja was für dich. HIER ist nochmal meine Rezension 😉

Ich hoffe, es ist was passendes dabei – sonst melde dich einfach und ich lass mir etwas anderes einfallen – das ist überhaupt kein Problem 🙂

unterschrift-laura

„Der schwarze Thron – Die Schwestern“ – Kendare Blake

 

DasBuch

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Verlag: Penhaligon


Drei Königinnen, dunkel, unschuldig, klein
einem Schoß entsprungen
können niemals Freundinnen sein.

Drei dunkle Schwestern, jede so schön,
zwei werden verschlungen,
nur eine gekrönt.


Klappentext

Sie sind Schwestern. Sie sind Drillinge, die Töchter der Königin. Jede von ihnen hat das Recht auf den Thron des Inselreichs Fennbirn, aber nur eine wird ihn besteigen können. Mirabella, Katharine und Arsinoe wurden mit verschiedenen magischen Talenten geboren — doch nur, wer diese auch beherrscht, kann die anderen Schwestern besiegen und die Herrschaft antreten. Vorher aber müssen sie ein grausames Ritual bestehen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod — er beginnt in der Nacht ihres sechzehnten Geburtstages …

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